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Um Verletzungen durch den Riesen-Bärenklau zu vermeiden, sollte Sie die Pflanze kennen. Machen Sie doch mal einen Spaziergang zu einem der Standorte. Schauen Sie sich die Pflanze an und zeigen Sie diese auch Ihren Kindern. Bitte Pflanzen nicht berühren! Besonders an den Blättern kann man kleine wie große Pflanzen sicher erkennen. Wenn Sie und Ihre Kinder wissen, wo die Pflanzen wachsen und in welchen Variationen sie auftreten, sind Sie und Ihre Kinder vor unangenehmen und schmerzhaften Überraschungen durch den Riesen-Bärenklau sicher.
Die meisten Menschen erkennen den Riesen-Bärenklau nur, wenn er majestätisch mit weisen Dolden blüht. Deshalb hier einige Beispiele, wo besondere Gefahren vorhanden sind.
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So kennt man ihn!
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In dieser Wiese wächst eine größere Anzahl des Riesen-Bärenklau. Weil hier öfteres gemäht wird, bleiben die Pflanzen so klein, so dass sie selten als Riesen-Bärenklau erkannt werden. Die Größe beträgt ca. 40-50 cm. Verletzungsgefahr beim Durchlaufen mit unbedeckten Beinen
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Laut Auskunft der Gemeinde Lützelbach werden an Gefahrenstellen der Riesen-Bärenklau zuverlässig entfernt. Wege werden von Fußgängern und Radfahren benutzt. Sie müssten deshalb immer von den Pflanzen so freigehalten werden, dass keine Berührungen möglich sind. Nebenstehende Bilder zeigen, wie “zuverlässig” in Lützelbach Wege freigehalten werden.
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Bäche sind ein besonderer Anziehungspunkt für Kinder. Der einzige “freie Zugang” von der Goethestrasse aus zum Lützelbach befindet sich schräg hinter dem Feuerwehrhaus. Hier wird öfter der Riesen-Bärenklau gemäht, so dass hier die Pflanzen ebenfalls klein bleiben. Unangenehm, wenn hier Kinder in Sandalen und kurzen Hosen am Bach spielen wollen.
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Im Hintergrund wachsen Hasselnüsse. Wenn man diese ernten will, muss man durch einen ca. 3 m breiten Bestand von Riesen-Bärenklau. Auch hier werden in unregelmäßigen Abständen die Pflanzen abgemäht, so dass mann nicht sofort erkennt, welche Pflanzen man vor sich hat.
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Himbeeren auf Heracleum mantegazzianum. Eine heiße Sache, besonders wenn man die Blätter des Riesen-Bärenklau abbricht, um an die leckeren Himbeeren zu gelangen. Werden diese dann auch noch vor Ort gegessen, können sich neben Verletzungen an den Händen und Armen auch noch schmerzhafte Verbrennungen im Bereich des Mundes einstellen.
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Kinder sind neugierig. Und sie erforschen die Umwelt auf ihre eigenen Art. Interessante Sachen werden gerne gesammelt und mitgenommen. Solch eine Pflanzen-Kugel ist was ganz besonderes. Dieses sonderbare Ding muss man unbedingt der Mama zeigen. In der Zeit der Blütenbildung bildet der Riesen-Bärenklau die meisten Säfte, so dass in diesem Stadium der Wachstumsphase die Verletzungsgefahr am Größten ist.
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Auch pflücken Kinder gerne Blumen. Dass es sich bei dieser nicht mal 20 cm großen “Blume” um den gefährlichen Riesen-Bärenklau handelt, dürfte selbst vielen Erwachsenen neu sein. Gesehen am Wegrand bei Peter’s Ranch. Hier laufen öfters Spaziergänger und Kindergarten-Kindergruppen vorbei.
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Der hohle Blütenstängel lädt zum Spielen und Experimentieren ein. Deshalb wird er von Kindern gerne als Fernrohr, Blasrohr oder Musikinstrument benutzt. Dadurch Verletzungen an Mund und Augen möglich.
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